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Freitag, 19. September 2014

Der Mann, vor dem die Homolobby in die Knie ging



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Mit Bibel und Gewehr – Der Mann, vor dem die Homo-Lobby in die Knie ging


phil-robertson-der-EntenjägerWährend in Europa die „Methode Barilla“ bestens funktioniert, wie auch das Beispiel der französischen Bank Sociéte générale zeigt (siehe Bericht Homo-Umerziehung: Bank entschuldigt sich für „homophobes“ Familienbild), zeigen die USA, daß die Dinge auch ganz andersherum laufen können.
Wer sich der Gender-Ideologie und der „Homo-Ehe“ widersetzt, wird nicht nur bestraft, sondern wie zur Zeit der chinesischen Kulturrevolution und der Roten Khmer sofort „umerzogen“. Er muß bereuen und konkrete Beweise seiner Reue erbringen.
„So hat es der italienische Industrielle und Teigwarenhersteller Guido Barilla getan, der sich mit verlorenem Blick und dem typisch blassen Gesicht der Opfer der Roten Khmer auf YouTube, dem neuen laizistisch-demokratischen und universalen Beichtstuhl präsentierte, um seine Entschuldigungslitanei aufzusagen. Und zum Beweis seiner authentischen Reue, nahm er LGBT-Berater in seiner Firma auf“, so der Religionssoziologe Massimo Introvigne.
Der Religionssoziologe schrieb jüngst zum Kniefall Barillas vor der Homo-Lobby:
„Stellen wir uns einmal ein ganz anderes Szenario vor: das ausgewählte Opfer widersteht, die Familien mobilisieren sich für ihn und am Ende sind es die Homosexuellen, die sich bei Barilla entschuldigen müssen. Reine Phantasie?“
In Europa ja, in den USA aber nicht, so Introvigne.

Phil Robertson, das amerikanische Gegenbeispiel zu Guido Barilla

Das Gegenbeispiel zu Guido Barilla heißt Phil Robertson. Der Entenjäger ist der Hauptdarsteller einer der bekanntesten Reality Shows der amerikanischen Fernsehgeschichte: „Duck Dynasty“. Am vergangenen 18. Dezember sagte Robertson in seiner ihm eigenen Sprache, die vielen Amerikanern gerade wegen ihrer rohen Authentizität eines „Waldmenschen“ so gut gefällt, in einem Interview für die Zeitschrift GQ, daß er ein überzeugter Christ ist, ja ein „Bibelfanatiker“ sei, und daß Homosexualität eine Sünde ist. So wie Promiskuität generell eine Sünde ist, die er als „tierisch“ bezeichnete. Und da er ein Mann ist, sei es ganz „natürlich“, daß er Frauen begehrenswert findet.

Homosexualität ist Sünde

Die üblichen Homo-Verbände waren sofort zur Stelle und protestierten mit empörten und drohenden Stellungnahmen. Die losgetretene Homo-Kampagne ließ A&E, den Fernsehsender und Produzenten von „Duck Dynasty“ in die Knie gehen. Robertson wurde vom Sender suspendiert und aus der Sendung ausgeschlossen. Ihm wurde zudem nahegelegt, seine Aussagen zu bereuen und die Homosexuellen um Entschuldigung zu bitten. Der Sponsor von Robertson, die Restaurant- und Geschäftskette Cracker Barrel gab bekannt, die Produkte mit seinem Bild würden sofort aus dem Verkauf genommen. Schließlich könne man die armen Homosexuellen doch nicht so behandeln. Deren Verhalten als „Sünde“ zu bezeichnen und ein Mann, der es „natürlich“ findet, sich mehr von Frauen, statt zu Männern angezogen zu fühlen, das sei schließlich ein unzumutbarer Skandal.

Kein Homo-Happy End wie im Fall Barilla

Die Homo-Aktivisten rieben sich bereits die Hände und erwarteten das „Homo-Happy End“ nach Barilla-Art: Robertson auf YouTube mit verlorenem, politisch korrektem Blick, der um Entschuldigung bittet und als Beweis für seine Reue sich dafür einsetzt, Homosexuelle in die Sendung aufzunehmen.
Doch die Sache verlief nicht so. Robertson, der „Entenmann“, weigerte sich, zu bereuen. Statt dessen schickte er die Homosexuellen in seiner kolorierten Sprache an jenen Ort, wo der Pfeffer wächst.

Homophile Plattformen Facebook und Twitter mußten sich entschuldigen

Ein Einzelfall? Keineswegs.
  • Die Einschaltquoten des Senders A&E begannen nach dem Ausschluß von Phil Robertson einzubrechen.
  • Innerhalb weniger Tage verlor der Sender ein Fünftel seines erwachsenen Publikums.
  • Auf Facebook entstanden Gruppen zur Unterstützung von Robertson, die innerhalb von zwei Tagen mehr als fünf Millionen Anhänger fanden.
  • Facebook, das besonders „sensibel“ auf Druck der Homo-Lobby reagiert (siehe eigenen Bericht Moral-Index von Facebook: Christentum diskriminiert – Homosexuelle privilegiert), versuchte die Solidaritätsseiten zu löschen mit der Ausrede, es herrsche „Überlastung“. Die Internetplattform machte jedoch einen Rückzieher, nachdem es mit Protesten zugedeckt wurde.
  • Gleiches geschah bei Twitter. Nachdem das Unternehmen zunächst die Tweets der Robertson-Unterstützer sperren wollte, gingen bei Twitter soviel Proteste ein, daß sich das Unternehmen sogar entschuldigen mußte.

duckdynastySponsor bat Robertson und Kunden um Entschuldigung

Ebenso erging es der Kette Cracker Barrel. Nachdem das Unternehmen sehen mußte, daß die Produkte mit dem Robertson-Konterfei von der Walmart-Konkurrenz rund um Weihnachten ein Verkaufsrenner waren, nahm es sie auch wieder in sein Angebot auf. Auch Cracker Barrelentschuldigte sich mit einem Schreiben bei den Kunden:
„Ihr habt uns klar und deutlich gesagt, daß wir im Unrecht waren. Wir haben auf euch gehört. Die Produkte von ‚Duck Dynasty‘ werden wieder in allen unseren Geschäften zum Verkauf angeboten. Und wir bitten euch um Entschuldigungdafür, daß wir euch beleidigt haben.“

Fernsehsender muß sich wegen Verletzung der Religionsfreiheit entschuldigen

Während die Finanzsolidität des Senders A&E gefährlich zu knarren begann, erklärte Phil Robertson, daß er sich nicht damit begnüge, einfach nur wieder engagiert zu werden. Er verlangte eine Entschuldigung des Fernsehsenders, der in ganz Amerika, den USA, Kanada und Lateinamerika sendet, und er verlangte eine Entschuldigung von der Homo-Lobby, die seine Religionsfreiheit verletzt und mit Füßen getreten habe.

Bekannte Homosexuelle stellen sich auf die Seite Robertsons

Die militanten Homo-Verbände entschuldigten sich nicht. Dafür entschuldigten sich aber eine ganze Reihe bekannter Homosexueller öffentlich bei Robertson. Die erste war das Aushängeschild der amerikanischen Lesben und Feministinnen, Camille Paglia. Sie bezeichnete im Radio die gegen Robertson angewandte Taktik als „stalinistisch und faschistisch“ und sprach davon, daß die „Meinungsfreiheit in Gefahr“ ist und daß
„in einem demokratischen Staat die Menschen ein Recht darauf haben homophob zu sein, so wie es ein Recht sei Homosexuelle zu unterstützen, wie ich das zu hundert Prozent tue. Und wenn Menschen ihre Haltung gegen Homosexuelle auf die Bibel stützen, dann haben sie in diesem Land das Recht auf Religionsfreiheit dafür“.
Auch der bekannte CNN-Journalist und bekennende Homosexuelle Don Lemon unterstützte Robertson:
Er hat das Recht genau das zu sagen, was er denkt. Das ist Amerika… Den Menschen ist es erlaubt, zu sagen, was sie wollen“.

Rückkehr mit Rekordeinschaltquote

So gab es schließlich tatsächlich ein Happy End, allerdings nicht jenes, das sich die Homo-Verbände erhofft hatten. Um Entschuldigung wurde gebeten, aber nicht durch den Barilla vom Dienst. Es waren der Fernsehsender A&E, der Internetdienst Twitter, das Unternehmen Cracker Barrel und führende Homosexuelle, die sich öffentlich entschuldigten. Vergangene Woche kehrte Phil Robertson im Triumph mit seiner Bibel und seinem Gewehr in der Hand in die Sendung zurück. Die neue Saison von „Duck Dynasty“ wurde mit einem Einschaltrekord von elf Millionen Zuschauern begonnen.

„Lektion für uns Europäer – Bei Widerstand entdeckt man, daß der König nackt ist“

„Auch uns Europäern wurde eine große Lektion erteilt und vielleicht sogar Guido Barilla. Die starken Mächte versuchen uns davon zu überzeugen, daß die politisch korrekte Mentalität der breiten Mehrheit entspricht, daß die Homo-Lobby allmächtig ist, daß jeder Widerstand vergebens ist und wir bereits verloren haben. Das stimmt aber nicht.
Wenn man den Versuch unternimmt zu widerstehen, entdeckt man, daß der König nackt ist, daß die Unterstützung für die Familie groß und breitgefächert ist, daß es möglich ist, auch große Unternehmen dazu zu zwingen, nicht auf laute und arrogante Minderheiten, sondern auf die Mehrheit zu hören.
Machen wir uns auf den Plätzen, in den Medien und in den Institutionen hörbar.Erheben wir unsere Stimme, auch in Europa“, so Massimo Introvigne.

Bist Du bereit für die rote Pille?

Der Text ist ein Auszug aus einem Manuskript. (Abspann) Er trifft alle und sollte es auch. Wer jetzt sein Leben nicht ändert, verschenkt alle seine Möglichkeiten. LG Karlo



Achtung, Putin spricht: USA wollen die Welt in eine Weltkaserne verwandeln

Donnerstag, 18. September 2014

AfD-Lucke läßt Kleber (ZDF) hilflos zappeln! - genial!

Genauso stelle ich mir das vor, die Meinungsgehirnwäscher von den Massenmedien können gar nicht genug alt aussehen. Der zappelte echt rum....herrlich,



Perfekt gesagt, Jürgen Elsässer....






                                                          Ich erfreue mich bester Hirngesundheit,
                                                                                                                             liebe Grüße
                                                                                                                                  Karlo Taraska






Mittwoch, 17. September 2014

GEZ Brandrede zur Kriegshetze und Medienmanipulation im Öffentlich Rechl...

Unbedingt anhören!!! Dieser Brief sagt alles, was gesagt werden muss und er erwägt, was zu erwägen ist: Strafanzeigen gegen verantwortliche Medienschaffende wegen schwerer Vergehen, wenn nicht gar Verbrechen.



Kristina Fatijans Fotos reblogged





    Quelle

NASE PACKEN - Die Welt wird beherrscht von einer privaten Macht die Geld "herstellt"

Leute, so krank wie das System, seid Ihr SELBER, die ihr es zulasst. Unwissenheit schützt, wie Ihr nun selber merkt, vor Strafe nicht. Ihr rennt im Hamsterrad für eure Kredite, die der Sachbearbeiter der Bank euch auferlegte, dadurch, dass er nicht vorhandenes Geld ohne Gegenwert einfach nur so "erschuf", indem er den Betrag in seine Bankbilanz setzte. Es hat keinen Wert und ist real nicht existent, außer durch eure Arbeitskraft und euren Willen, es später, irgendwann mal, vielleicht, wenn nichts dazwischen kommt - genießen zu können! Oh man, was für eine Strafe! Ich will euch aber nichts böses, nicht falsch verstehen und ich verlache euch auch nicht, denn mir ist es jahrelang ja genau so ergangen. Ihr müsst euch einfach nur alle selber fragen: WOLLEN WIR DAS WIRKLICH??? Deshalb müssen diese Zeilen und die vielen anderen in den befreundeten Blogs hier und anderswo sein. Erschlagt bitte nicht die Überbringer der Nachrichten, sondern fasst Euch an die eigene Nase und ändert Euer Leben, indem Ihr handelt und nicht sagt: ICH KANN JA NICHTS ÄNDERN! Doch, Du persönlich, das kannst Du, Du musst es nur WOLLEN - DAS REICHT VÖLLIG!!

Probiert's einfach aus! LGKarlo Taraska.






Sonntag, 14. September 2014

John F. Kennedys Warnung vor dem eigenen, amerikanisch militärischen Komplex.....

....und Atomwaffen insgesamt. Wird ihn wohl sein Leben gekostet haben. Damals als Kind habe ich das erste mal über den Tod einer mir völlig fremden Person geweint. Er hat wohl sehr charismatisch auf mich gewirkt. 





Allgemeinwissen für „Verschwörungstheoretiker“ - Volker Pispers | Killum...

Textauszug:  (Afghanistan) ....diese Mudschaheddin sind eine Erfindung der Amerikaner.  - Nach der heutigen Logik hätten die Russen einfach nur in Washington ein Regierungsmitglied liquidieren müssen, um den afghanischen Rebellen den Nachschub abzuschneiden. Aber das hätte sich wahrscheinlich nicht mal der Sharon getraut. - Seit dem Tag des Abzuges (der Russen) sterben jeden Tag zehn Afghanen, die auf eine Landmine treten. Wo ist da die jährliche Gedenkfeier? Die Amerikaner haben die Mudschaheddin benutzt wie Klopapier, man kann es nicht anders sagen. - 
Ruander gegen Amerikaner aufwiegen: Als in Ruanda 1,5 Millionen Tutsis starben, sind sie aus einem einzigen Grund gestorben: Die Uno-Blauhelmtruppen haben sich auf Befehl der Amerikaner zurückziehen müssen. Es gab keine Bodenschätze in Ruanda. 
Südafrika und die Lizenz für Aidsmedikamente: 
In Südafrika sterben jedes Jahr eine Millionen Menschen an Aids....die (Medikamente) sind aber so teuer, die kann sich kein Südafrikaner leisten...da hat die Südafrikanische Regierung gesagt....wir machen alles selber und geben alles zum Selbstkostenpreis an unsere Leute....Bush hat gesagt, das täte ihm leid, aber das verstieße gegen die Prinzipien der freien Marktwirtschaft. Wenn aber fünf Amerikaner an Milzbrand erkranken, weil ein durchgeknallter amerikanischer Militärwissenschaftler seine Forschungen unbedingt mal in der Praxis ausprobieren wollte, da musste die Firma Bayer sofort das Medikament für Milzbrand rausrücken. Das Patent heben wir morgen auf, oder ihr verkauft das Medikament zu dem Preis, den wir euch vorschlagen.usw, usw,....bitte anschauen, lehrreich! 


Nee ne....




Ach Du meine Base nackend
und aus Teig Zwerg Nase backend
Seh dich gar zum Pofen eilen
vorher noch zum Ofen peilen

Nur Der Oheim wollte seinen
Ofen rein und sollte weinen





karlo taraska





Freitag, 12. September 2014

Hier werden Namen stehen! Udo Ulfkotte, ich ziehe meinen Hut!

Hier werden zum ersten mal in der deutschen Geschichte Namen von bestochenen Journalisten und deren Geldgeber stehen. Ein sehr bekannter Journalist, Autor vieler brisanter Bücher hat ein nagelneues Werk veröffentlicht. Sein Text dazu, reblogged von BRD-Schwindel:



Qualitätsmedien? – Warum ich mich rückblickend dafür schäme, dass ich 17 Jahre für die FAZ gearbeitet habe


von Udo
Mit großem Interesse habe ich in den letzten Wochen und Monaten hier die Debatte über die Leitmedien und über Journalisten verfolgt. Vor fast genau vier Jahren hatte ich mit meinem väterlichen Freund Peter Scholl-Latour, den ich vor rund 25 Jahren in nahöstlichen Kriegsgebieten kennengelernt hatte, darüber gesprochen, einmal die volle Wahrheit über deutsche Leitmedien aufzuschreiben. Peter Scholl-Latour wollte – wir hatten schon 2001 zusammen ein Buch geschrieben – das Manuskript gerne lesen. Dazu ist es leider nicht mehr gekommen.
Völlig unabhängig von möglichen schweren Folgen habe ich – zunächst mit dem Finger auf mich selbst zeigend – aufgeschrieben, wie korrupt Leitmedien sind. Ich habe aufgeschrieben, wie ich bei der FAZ für Artikel geschmiert wurde und wie die FAZ sich für Unternehmen mit Gefälligkeitsberichten prostituiert hat. Nie zuvor ist ein Journalist in Deutschland aufgestanden und hat detailliert aufgeschrieben/dokumentiert, wie er selbst geschmiert wurde. Ich schäme mich heute dafür. Ich kann es nicht ungeschehen machen. Und es macht es nicht besser, dass meine Vorgesetzten das so wollten und nachweislich abgesegnet haben.
Denn genau das ist der Punkt: Ich war in bestimmten Elitenetzwerken, in denen ich lernte, dass mein Verhalten und Vorgehen angeblich “normal” sei. Und ich war dort mit vielen anderen Journalisten von Leitmedien in Netzwerken. Keiner von uns hat sich damals geschämt.Geheimdienste haben wie selbstverständlich Artikel geschrieben, über denen mein Name stand - man kannte sich ja aus den Elitenetzwerken. Und als “Journalist” habe ich wie ein verlängerter Arm der Nato-Pressestelle gewirkt, habe Kriegshetze unterstützt. Aber das war erst der Anfang.
Jene Netzwerke, welche Uwe Krüger in seiner Doktorarbeit “Meinungsmacht” so vortrefflich theoretisch dargestellt hat, habe ich weiter demaskiert. Und zwar mit voller Namensnennung. Ich habe unendlich vielen Journalisten (mit Namensnennung) nachgewiesen, für wen sie da wirklich arbeiten und ihre Nähe zu pro-amerikanischen Kriegstreibern unter die Lupe genommen. Vor allem habe ich mit voller Namensnennung aufgeschrieben, welcher Journalist in welchem Leitmedium für seine Berichterstattung geschmiert wird – und von wem. Ich weiß nicht, was jetzt passieren wird. So eine Situation hat es in der deutschen Medienlandschaft noch nie gegeben.
Einzig ein Mitarbeiter des ZDF (aus dem Team von “Die Anstalt”) hatte unter Aufsicht im Verlag vor dem Druck das komplette Manuskript lesen dürfen – und sprach immer nur von der großen “Sprengkraft”. Heute werden zwanzig ausgewählte Journalisten ein Freiexemplar auf dem Schreibtisch liegen haben, einige weitere haben wir in Klosterbibliotheken und Universitätsbibliotheken so deponiert, dass sie Einstweilige Verfügungen und Schwärzungen für die Nachwelt überleben werden.
Ich weise also alle Mitleser heute früh darauf hin: Herausgekommen ist dieses Sachbuch, das gestern aus der Druckerei kam und jetzt noch ungeschwärzt im Handel ist:
Gestattet mir bitte noch einen Hinweis: Egal, wieviele Exemplare davon verkauft werden – den Ärger, den ich jetzt bekommen werde, weil ich die Wahrheit aufgeschrieben habe, den wiegt kein Geld auf. Ich hatte drei Herzinfarkte und brauche alles andere als diesen Ärger, also bitte nicht auf die Neidschiene abdriften, denn ich mache das alles nur für EUCH und damit da mal eine Debatte angestoßen wird, bei der man über detailliert belegte Fakten von gezielter Meinungsmanipulation, simulierte Pressefreiheit, Journalisten als Journalisten-Darsteller und Desinformation reden kann und nicht nur abstrakt ohne konkretes Hintergrundwissen im Nebel rumstochert…
Liebe Grüße an alle!

Donnerstag, 11. September 2014

neues aus dem internet (6)

Heute gelesen bei DWN HIER


(Update) Beim Fleischer

fleischer - muhme – rapide – stifteln – kütern  diese worte  habe ich verwenden müssen für das



Muhme Limerick


Es äzt eine Muhme aus Luhme:
„Vom Fleischer rapide zum Ruhme.
Der stiftelt und kütert.
Er ist halt begütert.“
Sie scherzte so gern durch die Blume.





wortgewemse

an muhme base oheim tüfteln
wie von hand auch möhren stifteln
ist nicht leicht durch rumgeküter
wird man gern zum wortewüter
fleischer fleische dichter dichte
und rapide rex gewichte



und auch für dieses Schüttelreimgedicht



Beim Fleischer

„Mach rapide“, fetzt ein Schussel
und im Laden schätzt Herr Fussel,
dass man nicht mit gifteln stanze
Sätze und gleich stifteln ganze
Gruppen Leut ne Ladenwehr,
dass Fiffis Biss mal Waden lehr,
steh ruhig und man nicht kütern muss.
Er zischt den Fohgemütern: "Kuss,
was haben all die Muhmen bloß?
Ich werf euch zwischen Blumen, Moos".


Einen lässt der Kreischer fliegen
und die Leut beim Fleischer kriegen
mit, die Welt des Grottenschrillen
übel. Erst mal schrotten, grillen.



karlo taraska









neues aus dem internet (5)

Quelle: hier
So stellt sich der Laie westliche Eliten vor: